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Sportarten

Funktionelles Training
Es handelt sich um eine alltagsrelevante und sportartübergreifende Trainingsform. Sie beinhaltet komplexe Bewegungsabläufe, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen.
Das Training verbessert Kraft, Schnellkraft, Balance, Stabilität, Flexibilität und Ausdauer. Trainiert werden Grundbewegungen, die in beinahe allen Sportarten vorkommen. So finden sich Springen, Hüpfen, Drehen und Laufen als Grundelemente im Funktionellen Training wieder. Funktionelle Trainingsprogramme versetzen Sie gewollt in eine instabile Lage. Sie müssen reagieren und mit gezielten Bewegungen Stabilität wiederaufbauen. Das Training besteht überwiegend aus Übungen, bei denen Sie mit Ihrem eigenen Körpergewicht als Widerstand arbeiten. Durch die Übung selbst, durch instabile Unterlagen oder durch einen äußeren Reiz wird eine instabile Gleichgewichtssituation hervorgerufen, in welcher Sie sich stabilisieren, beziehungsweise ausbalancieren müssen.

Pilates/Beckenboden
Das oberste Ziel der Pilates-Stunden ist ein gesundes, sicheres und zielorientiertes Training, um eine optimale Körperhaltung, einen muskulär ausgewogenen Körper und allgemeine Beweglichkeit zu erreichen. Alle Übungen werden fließend, sanft und kontrolliert ausgeführt. Die Muskulatur wird gleichermaßen gekräftigt und gedehnt und die Wirbelsäule mobilisiert. Ziel ist es, funktionell und ganzheitlich zu trainieren, damit Sie sich ohne Rückenschmerzen oder Schulter- und Nackenverspannungen frei und gut gelaunt durch den Alltag bewegen können

Laufen/Walking
Laufen bzw. Walken ist ideal, um sich rasch in Form zu bringen. Es schützt vor Herzinfarkt, Diabetes, Demenz, Depressionen und vielen weiteren Krankheiten. Obendrein hält der Ausdauersport Bindegewebe und Haut länger jung, lässt erholsamer schlafen. Doch bitte schön langsam. Ein typischer Anfängerfehler, der sich häufig auch bei Wiedereinsteiger-/ innen beobachten lässt, ist zu hohes Tempo. Morgens zwischen 8 und 11 Uhr ist unser Körper am leistungsfähigsten, die ideale Laufzeit. Gute Alternative: Drehen Sie in einer längeren Mittagspause mit Kolleginnen eine Runde. Effekt: Ihr Gehirn ist vollgepumpt mit Sauerstoff und verlangt nach Arbeit. Falls Sie es tagsüber nicht schaffen, bietet der abendliche Lauf die perfekte Entspannung nach einem stressigen Tag.
Verbesserung der Grundlagenausdauer, Schnellkraft, Koordination, Ernährungstipps und Hilfe zum Abnehmen sind weitere Themen im Lauftraining.

Trainingsarten und Kleingeräte
In jedem Training wird zunächst mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet. Wenn die grundlegenden Bewegungsabläufe technisch sauber beherrscht werden, wagen wir uns an andere Trainingsarten wie HIT, Tabata, Intervalltraining, Schnellkrafttraining usw.
Nach und nach werden Kleingeräte ins Training miteinbezogen, wie z.B. FlexiBar, Minibänder, Therabänder, Gymnastik- und Pilatesbälle, Kettlebell, usw.

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